Ausgezeichnet!
Wir bekommen einen Preis beim Ideenwettbewerb “Neue Nachbarschaft” der Montag Stiftung Bonn
Der Werk.Stadt.Laden. Dresden Löbtau wurde beim bundesweiten Wettbewerb „Projekt Neue Nachbarschaft“ am Dienstag, 28. Mai 2013, mit einem Anerkennungspreis in Höhe von 2000 Euro ausgezeichnet. Damit gehörte er zu einem unter 22 Projekten, die aus 623 Einreichungen von der Jury nominiert und nach Bonn in den Sitz der Montag Stiftungen eingeladen wurden. Sie alle erhielten eine Auszeichnung für ihre hervorragende Arbeit. Wie die Jury des Wettbewerbs betonte, “arbeitet der Werk.Stadt.Laden. aktiv an der zivilgesellschaftlichen Weiterentwicklung und der Vernetzung des umgebenden Stadtteils Löbtau.”
Die eingereichte Projektidee sieht den Aufbau eines Nachbarschaftsfonds für Löbtau vor, der allen im Stadtteil die Gelegenheit geben soll, kleine Projekte zu starten. Das Besondere dabei ist, dass über die Mittelvergabe nicht wie üblich ein Fachbeirat entscheidet, sondern die Nachbarschaft selbst und direkt wählt, welches der Nachbarschaftsprojekte eine lokale Förderung verdient.
Zur Umsetzung des Projektes ist der Werk.Stadt.Laden. nun auf der Suche nach einem Partner für ein so genanntes “Matching-Fund” Modell. Dabei handelt es sich um eine spezielle Art der Finanzierung gemeinnütziger Projekte und Organisation. Der Partner gibt die Zusage, jede neu erbrachte private Spende in einem bestimmten Verhältnis aufzustocken. Dies ist nicht nur ein besonderer Anreiz die Bürgerschaft zur Einzahlung in den Fond zu bewegen, sondern auch ein modernes Konzept zur Entlastung der öffentlichen Hand, welches zudem das bürgerliche Selbstbestimmungsrecht fördert. Matthias Röder, Ideengeber und Preisträger sagt: “Ich würde mich sehr freuen, wenn sich Dresden als weltgewandte Stadt offen für diese neue Form der Förderpolitik zeigt, die Idee unterstützt und mit uns weiterentwickelt.” Das Büro der Oberbürgermeisterin Helma Orosz wurde bereits von der Montag Stiftung über das Projekt und die Auszeichnung des Werk.Stadt.Laden. informiert.
Ausgelobt wurde der Preis von der Montag Stiftung Urbane Räume, die sich dafür einsetzt, dass die Räume, in denen wir wohnen, arbeiten und lernen, so gestaltet werden, dass sie ein sozial ausgewogenes, inklusives und chancengerechtes Leben ermöglichen. „Jedes einzelne Projekt stellt sich auf ganz besondere Weise einem wichtigen Thema. Die Macher sind gleichermaßen kreativ und engagiert, und das wollen wir mit dem Anerkennungspreis für alle 22 Nominierten wertschätzen“, sagt Frauke Burgdorff, Vorstand der Montag Stiftung Urbane Räume. „Die Jury der Stiftung hat alle 22 Projekte vor Ort besucht und festgestellt, dass jedes Projekt spezifische Qualitäten hat, die ausgezeichnet und zur Nachahmung empfohlen werden sollten“, so Burgdorff.
Mehr zum Wettbewerb unter: http://neue-nachbarschaft.de/
Der „Werk.Stadt.Laden Löbtau“ wurde von den Studenten Matthias Röder und Marc Schmidt im Jahr 2010 gegründet und befindet sich auf der Wernerstraße 21 in Dresden Löbtau. Die offene Werkstatt bietet einen Ort in der Großstadt, an dem Privatpersonen ohne Raum und Werkzeug ihrem handwerklichen Hobby und Interessen nachgehen können. Weiterhin versteht man sich als soziokultureller Anlaufpunkt, in dem auch Konzerte, Lesungen, Workshops und weitere Aktivitäten für eine offene und gemeinschaftliche Gesellschaft ihren Platz finden. Im Rahmen der bisher geleisteten Arbeit wurde der Werk.Stadt.Laden vom Branchenverband der Dresdner Kultur- und Kreativwirtschaft „Wir gestalten Dresden“ für den Förderpreis 2013 der Stadt Dresden aus 32 Mitbewerbern ausgewählt und der Stadt als Finalkandidat vorgeschlagen.
Unser eingereichtes Konzept unter: http://neue-nachbarschaft.de/
Wir waren campen. Natürlich nicht ohne unsere Werkstatt.
Mit Sack und Pack beim DIONYSOS CALLING Festival
Wow! War das ne Woche. Vom 19. – 26. Mai waren wir nach Freyburg an der Unstrut eingeladen um mit unseren neuen Freunden vom WeinRockt! e.V. gemeinsam ein Festival aufzubauen. Das DIONYSOS CALLING Festival – ein Weinfest der besonderen Art. Was der fitte Verein aus jungen Winzerskindern und Kulturbegeisterten so macht und warum – das können die am besten selbst auf Ihrer Homepage erklären:
” Ein Kollektiv junger Winzer, Wein-Fans, Künstler und Erfinder, das versucht die Landschaft, Tradition und Kultur seiner schönen Region in zeitgemäßen Formaten für junge Leute aus nah und fern ein wenig attraktiver zu machen und damit die Potentiale seiner Heimat zu fördern. Dabei geht es vor allem darum, der hiesigen Jugend zu zeigen, dass auch hier Positives entstehen kann, wenn man sich bewegt und gemeinsam anpackt. Denjenigen, die sich mit diesem Anliegen verbunden fühlen, soll eine Plattform geboten werden, von der aus sie ihre Ideen und Visionen verwirklichen können.
Neben der engen Kooperation mit ansässigen kulturellen Einrichtungen, Kleinunternehmen, privaten Weingütern und größeren Produzenten der Region, arbeitet die Gemeinschaft als WeinRock! e.V. vor allem mit regionalen aber auch nationalen und internationalen Kunst- und Kulturschaffenden zusammen. So sollen einerseits für regionale Wein- und Kulturanbieter mehr Aktionsräume entstehen, die bestehende Kulturlandschaft andererseits noch weiter geöffnet und neue Perspektiven ermöglicht werden. “
Das Konzept des Vereins fanden wir von Anfang an spannend, innovativ und einzigartig. Dasselbe haben die für uns empfunden und uns gefragt, ob wir nicht zusammenarbeiten wöllten. Das haben wir nun getestet und wir sind alle völlig geflasht von dem Schwung, den das Ganze vor Ort entwickelt hat.
Nachdem wir angekommen waren, bemerkten wir, dass gar nicht alle Vereinsmitglieder so heiß auf uns waren. Diese waren im Vornherein jedoch überstimmt worden. Im Anchheinein stellte sich heraus, dass sich die Kritiker einen Festivalaufbau ohne uns gar nicht mehr vorstellen könnten und wunderten sich, wie sie das wohl die Jahre zuvor bewältigt hatten.
Um der Förderung von Kunst und Kultur wegen haben wir also zwei Transporter gepackt und zwei Crews zusammengestellt. Dann sind wir nach Freyburg – übrigens Heimatstadt des Rotkäppchen Sekt – gedüst und haben dort das aufgebaut, was wir auch hier zu Hause am besten können. Unsere Offene Werkstatt. Im einem wunderschön szenischen Freibad aus den 50er Jahren direkt an der Unstrut soll das Ganze also stattfinden. Große blaue Schwimmbecken leuchten und uns begeistert der muffige Charme der Bademeisterbaracken, in denen wir uns sogleich einrichten. Es folgt nun ein kleines Tagebuch:
Sonntag – Ankunft am frühen Abend und Geländeführung. Wir hatten Hunger, haben erstmal den Grill angeworfen und irgendwie waren wir wohl die ersten auf dem Platz. Bereit lag ein riesiger Haufen Holz, Stoffe, Möbel, Teppiche, Planen und ein paar Kästchen voll Schrauben. Noch konnte sich niemand vorstellen, dass dies einmal das optische und funktionale Erscheinungsbild des Festes werden wird. Zum Ausklang waren wir exklusiv auf ein Maifest im Nachbardorf eingeladen.
Montag – Setting Up! Unser Moderator kommt in Höchstform beim ersten Morgenkreis mit der anwesenden Crew. Wichtige Kernaufgaben werden besprochen und anschließend die Werkstatt wetterfest eingerichtet. Es ist Regen angesagt. Wir schaffen viel – bauen gemeinsam mit Helfern eine kleine Bar, große Buchstaben aus Holzschwarten mit Rinde mit dem Festival-Titel und beginnen bereits dekorative Elemente zu entwickeln. Ein Plan entsteht, wir sorgen mit unserem Coach und seinen Methoden für den Überblick.
Dienstag – Durchziehen. Wir steigern unsere Produktivität, denn noch mehr Helfer treffen ein und das Material wird aufgestockt. Bauzäune und Paletten schleppen um das Gelände sicher zu machen ermüden die Knochen. Was uns auf Trab hält ist unsere mobile Sound-Anlage, die den Arbeitstakt vorgibt. Wir beginnen eine weitere Bar, Sitzgelegenheiten aus derbem Brettholz, eine Schaukel aus einem Autositz und ein Trampolin aus alten Fahrradschläuchen.
Mittwoch – Its raining cats and dogs. Im Regen aufgestanden und nach zehn Minuten schon durchgeweicht. Keine Chance wir mussten den Wachsjackenvorrat des Bademeisters plündern, um uns zu schützen. Mit Gummistiefeln an und dem Sturm zum Trutze errichten wir im Kampf gegen die Wogen wie Odysseus auf hoher See ein größeres Dach für unsere Werkstatt. Alle sind ganz schön mitgenommen – der Regen macht mürbe, denn er hört nicht auf. Wir kommen trotzdem mit der großen Bar voran, spannen in Regenpausen große Sonnen bzw. Regensegel auf und beginnen eine kleine Bühne zu bauen. Der Platz füllt sich mit Helfern und den ersten Ständen sowie der großen Bühne, welche angeliefert werden.
Donnerstag – Jetzt aber mal los. Nach einem weniger produktiven Regentag sind alle ganz schön ausgelaugt. Den Tag wollen wir reinarbeiten und legen uns ins Zeug. Es entstehen erste Lichtinstallationen, die große Bar wird beinahe fertig und die kleine Bühne bekommt ihren finalen Schliff. Dekoration wird aufgehangen und angebracht. Morgenkreis und Besprechungen werden beinahe unnötig – die beiden Vereinscrews greifen ineinander die Uhrwerke. Man kennt sich jetzt – es wird familiär. Und es wird kreativ. Abgefahrene Sitzgelegenheiten entstehen – von ergonomisch bis verspielt.
Freitag – Der letzte Schliff. Alles ist soweit fertig, bis auf unseren Stand. Am NAchmittag reist der zweite Teil unserer Bande an – die Textil- & Druckwerkstatt. Wir hatten uns im Vornherein überlegt noch mehr Menschen unser handwerkliches Know-How zugänglich zu machen. So haben wir eine Offene Siebdruck- & Nähwerkstatt errichtet und so gemeinsam mit Festivalbesuchern ein bisschen DIONYSOS Merchandise produziert. Vor Ort schneiden, drucken, nähen, bügeln. Ganz individuell nach Geschmack und natürlich recycelt – als Material diente uns ein altes Ritterzelt. Die Menschen waren begeistert und bald hatten viele diese Wein-Flaschen-Beutel und Brustbeutel umhängen. Genau – es ist nämlich ein reines Wein-Fest. Nach Bier musste man ab Freitag vergebens suchen.
Samstag – Highlight. Es regnet natürlich wieder. Das ist uns egal, denn wir haben gemeinsam alles wasserdicht gebaut. Die Atmosphäre wirkt, die Bands machen Soundcheck und – naja – eigentlich sind fast alle Gäste ausgeflogen. Wohin? Zu diesen sagenhaft schönen Wanderungen durch die lokale Landschaft. Ein Feature des DIONYSOS CALLING, was wir so zuvor noch nie gesehen hatten. Da geht einfach mal die komplette Festivalbesatzung über die Weinberge wandern und schaut sich begleitet von feinster Livemusik und Qualitätsweinen der Region Highlights der hiesigen Kulturlandschaft an. Per Kutsche, Boot, per pedes und natürlich ausgestattet mit den selbstgemachten Beuteln zum Weinflasche umhängen pilgern die Glücklichen durch die Region um sich am Abend einem sensationellen Booking und den sensationellen Buketts der Wein-Bar hinzugeben..
Sonntag – Abgesoffen. Die Nacht war so verregnet, dass auch der Sonntag sich nicht mehr einbekam. Die Körperverafssung nach so viel Nass, nach so viel gemeinsamer multiplikativer Arbeit, nach zwei Tagen so leckerem Wein und so guten Bands ging einfach nur noch gen Entspannung. Alle wollten irgendwie nach Hause, unter die heiße Dusche und in trockene Strümpfe. So haben auch wir unsere Mobile wieder eingepackt, die letzten Schrauben aufgekehrt und nach tränenreicher Verabschiedungszeremonie mussten wir uns wieder mit dem Gedanken plagen, dass diese Wolke, ja diese Aura der kreativen Zusammenarbeit nun aufgelöst ist und uns der Lauf der Dinge wieder der Realität übergibt.
Die Bauwoche:
Die Textilwerkstatt:
Praktikanten gesucht
Bist du kreativ und engagiert? Bewirb dich bei uns!
Ab Sofort können sich bei uns alle diejenigen bewerben, die Interesse daran haben ein Praktikum im Werk.Stadt.Laden. von mindestens 1 Monaten Dauer zu absolvieren. Für Schüler, Studenten oder auch Berufserfahrene gibt es ab Sofort drei Praktikumsstellen zu vergeben.
Diese sind nicht unbedingt in Vollzeit zu erledigen. Wir wünschen uns lediglich eine regelmäßige Zusammenarbeit über einen längeren Zeitraum hinweg. Darüber kann man mit uns reden.
Vorraussetzungen – Ein paar Erfahrungen im kulturellen Bereich solltest du nach Möglichkeit mitbringen. Ein Mindestmaß an gestalterischen Fähigkeiten – wie auch immer geartet – sind willkommen. Sagt man zu dir, du seist kreativ? Dann bist du bei uns richtig!
Das Interesse am Konzept Offene Werkstatt bzw. Projektraum und die Bereitschaft zu flexiblen Arbeitszeiten sowie der gelegentlichen Aushilfe zu Veranstaltungen auch am Wochenende solltest du mitbringen.
Auf jeden Fall ist es gut, wenn die Chemie stimmt – lass uns kennenlernen. Du solltest einen eigenen Anspruch an dein Praktikum bei uns mitbringen, denn bei uns wirst du keine Helfertätigkeiten erledigen sondern echte Kulturarbeit machen.
Es erwarten euch verschiedenste Aufgabenbereiche, wie zum Beispiel:
Werbung – Wer nicht wirbt, der stirbt. Die analoge wie auch digitale Gestaltung von Werbemitteln, einem Monatsprogramm oder Flyern und Plakaten sowie die Pflege unserer Webseite und anderen Web-Kanäle sind unerlässlich. Du kannst das? Na super!
Öffentlichkeitsarbeit – Die Kommunikation von Anfragen, das Wahrnehmen von Treffen und Terminen mit Partnern unseres Netzwerks oder auch Pressearbeit sind vielleicht genau dein Ding.
Organisation – Das Vor- & Nachbereiten von Veranstaltungen und Kursen und deren Programmgestaltung interessieren dich? Das Betreuen und Mitgestalten von kreativen Kursangeboten würde dich begeistern? Erzähl uns was du dir vorstellst!
Verwaltung – Die Teilnahme an unseren internen Besprechungen und die selbtsständige Mitarbeit an internen strukturellen Verwaltungsvorgängen ist eines der härtesten Nüsse. Vereinsarbeit, Abrechnung und Organisatorisches, was von Außen nicht so sichtbar ist sind eher deine Stärke? Organisationstalente suchen wir händeringend!
Projektmanagement – Vielleicht bist genau du dafür geeignet im Rahmen unserer Möglichkeiten dein eigenes Projekt zu planen und durchzuführen. Gern hören wir uns deine persönliche Vision dazu an.
Praxis – Die Betreuung von Praxisangeboten unseres vielfältigen Spektrums sowie die Pflege und Wartung unserer Arbeitseinrichtungen und Werkzeuge sind ein wichtiger Teil unserer Arbeit.
Politik – Vielleicht hast auch du schon davon erfahren, dass einige Gruppen und Projekte in Dresden nicht so gut dran sind wie wir. Du willst dich erntshaft für unkommerzielle Freiräume und Visionen zu einer anderen Gesellschaft engagieren? Erzähl uns davon!
Assistenz – Wir erhalten viele Anfragen und Angebote von verschiedenen Partnern, Institutionen und Einzelpersonen. Da muss kommuniziert, verhandelt und organisiert werden. Vielleicht findest du eines unserer laufenden oder geplanten Projekte so interessant, dass du dich speziell bei einem Vorhaben als Assistenz engagieren willst. So kannst du sehr nah an allen Projektphasen teilhaben. Ist das was für dich?
Aquise – Für eine Offene Werkstatt benötigt es immer Unterstützung von Außen in Form von Spenden, Sponsorings und Förderungen. Du kannst gut sprechen und bist gern im “Außendienst” unterwegs? Dann ist das vielleicht das richtige für dich.
Vielleicht hast du ja noch eine andere Idee – unsere Möglichkeiten sind fast grenzenlos.
Erzähl uns von deiner Vision – vielleicht können wir diese gemeinsam erreichen!
Ist das was für dich? Dann sende uns eine kurze, aussagekräftige Bewerbung (max. 1 DIN A4 Seite) an: ed.nedaltdatskrewnull@tsop
Unsere Neue Werkstatt
Mehr Platz, Mehr Material, Mehr Werkzeug, Mehr Werkstatt - MEHR WSL.
Es war zu voll, es war zu eng, zu laut und zu dreckig. Wir haben lange überlegt und endlich entschieden. Ende März haben wir unser Lager umgeräumt und darin unsere neue Werkstatt integriert. Die Holzbau-, Modell- & Bastelwerkstatt befindet sich nun in einem neuen Raum mit völlig neuen Qualitäten. Kommt Bauen!
Vergrößert – auf über 30m² ist nun Platz für eure Projektarbeiten.
Aufgeräumt – Alle Werkzeuge, Materialien und Zubehöre sind nun übersichtlich auffindbar und über einen Katalog suchbar.
Aufgestockt – Wir haben neue Werkzeuge gespendet bekommen und planen weitere Anschaffungen.
Eingeräumt – Zum Sofortigen Loslegen findest du ein gut sortiertes Angebot an Kanthölzern, Platten, Leisten und Reststücken.
Festgemacht – Schrauben, Nägel, Dübel, Leim und Tackern findest du in großer Auswahl.
Wir danken dabei vielmals:
Verbund Offene Werkstätten und der stiftung anstiften&ertomis für die finanzielle Unterstützung
Zimmermeister Arvid Schild für seine kostenlose Hilfe und statischen Berechnungen zum Aufbau.
Systemelektroniker Johann Sendzik für die Konzeptionierung der Elektrik.
Unserer Crew und allen Helfren für den zweiwöchigen Einsatz im Holzstaub.